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Fußballspieler im Wettkampf

Physiotherapie im Sport

Nach vielen Jahren der Betreuung von Leistungssportlerinnen und Leistungssportlern in der Leichtathletik und im American Football möchte ich auch in meinem Praxisalltag nicht auf die Arbeit mit Athlet*innen verzichten. Mit viel Erfahrung und Leidenschaft begleite ich weiterhin Sportler auf ihrem Weg – unterstützend, stärkend und individuell abgestimmt.

Ansätze:

  • Sportphysio

  • Manualtherapie

  • Taping

  • Neurophysiologische Aufrichtung

  • Laufanalysen

  • Bewegungsanalysen von Bewegungsabläufen

  • Krankengymnastik

Neben klassischen Tape-Anlagen und standardisierten Behandlungsmethoden bei akuten Verletzungen arbeite ich auch mit weiterführenden Ansätzen, die besonders bei wiederkehrenden Beschwerden sinnvoll sind. Denn tauchen Probleme immer wieder auf, stecken meist dauerhaft bestehende Bewegungs- und Steuerungsdefizite dahinter – sei es durch antrainierte, fehlerhafte Bewegungsabläufe oder Aufrichtungsdefizite, deren Ursprung in frühkindlichen neuromotorischen Entwicklungsphasen liegen kann.

Meine Erfahrung zeigt: Kompensationsmechanismen schließen sportliche Höchstleistungen zwar nicht aus, können jedoch langfristig zu chronischen Überlastungen, Fehlbelastungen und damit zu anhaltenden Schmerz- oder wiederkehrenden Verletzungsmustern führen. Um diesen Mustern auf den Grund zu gehen und sie nachhaltig zu verändern, arbeite ich unter anderem mit dem neurophysiologische Aufrichtungsprozesse nach PäPKi (Wibke Bein-Wirzbinski). Dadurch können neue, korrekte Bewegungsabläufe integriert und belastende Bewegungsmuster reduziert werden.

Mein Ziel ist die Optimierung der neuromuskulären Koordination, die Senkung des Verletzungs- und Rezidivrisikos sowie die nachhaltige Verbesserung der funktionellen Leistungsfähigkeit. Letztlich steht im Mittelpunkt, die eigene Leistungsfähigkeit optimal zu entfalten und den Trainings- wie auch Wettkampfalltag belastbar und gesund zu bewältigen.

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